Nanas Weblog

 

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Dienstag, 11. Juli 2006

Schlaf: 4 Std.

Das ist der Mist bei dem Wetter. Tagsüber ist es so heiß und abends werde ich langsam aktiv. Ich liebe diese lauen Sommernächte. Dumm nur, wenn man morgens früh raus muss.

Gewicht:

--

Essen:

6.30: 1 Banane + 40 g Kelloggs Special K + 0,2 l Milch 1,5% (360 kcal)

9-10: 1 Corny free; 1 Stk. Baguette mit Lätta und Marmelade (320 kcal)

12.30: Salat (Eisberg, Tomate, Gurke, Paprika, WW-Dressing); 60 g Baguette mit dd-Butter, 1 Sch. dd-Gemüse-Gouda und 20 g gek. Schinken (400 kcal)

Snacks: 3 Müsliriegel; 1 Nektarine; 1 Keks; 1 Apfel (500 kcal)

20.15: 110 g VK-Brot mit dd-Butter und 40 g Bergkäse; 1 Biac-Naturjoghurt (510 kcal)

21.30: 40 g Baguette mit dd-Butter und gek. Schinken (150 kcal)

>> 2240 kcal <<

Trinken:

4 Becher Milchkaffee, 1,4 l Tee, 3 l Wasser, 1,5 l Pepsi light

Bewegung:

15 Min. Stepper

Ich bin zwar erst gegen acht Uhr abends auf den Stepper gestiegen, aber bei unserer heißen Wohnung war das echt hart. Sehr schweißtreibend!

Wohlbefinden und Essen:

Ich habe kein PMS und war heute dennoch weit mehr hungrig als es mir lieb war. Recht schnell nach dem Frühstück hatte ich Hunger, wusste zwar, dass ich später mit einer Klasse frühstücken würde, war aber wirklich hungrig und habe ein Corny gegessen. Mittags war ich kurz daheim (…bin erstmal unter die Dusche gesprungen!) und konnte mir einen Salat machen. Danach bin zu einer Fortbildung gefahren (80 km einfache Strecke), und da unsere Klimaanlage kaputt ist (astronomische Reparaturkosten!), war ich in einer Sauna auf vier Rädern unterwegs.

Das einzige, was ich heute nicht hätte essen müssen, war der Keks auf der Fortbildung – nicht tragisch.

Die Müsliriegel (nicht alle auf einmal) waren des Hungers wegen (tolles Deutsch, nicht?!). Und zum Abendessen war ich dann nahezu ausgehungert. Es hat nicht gereicht. Eine Stunde spät hatte ich immer noch ein Hungergefühl und habe mir noch ein Stück Baguette (ist vom Schulfrühstück heute früh übrig) gemacht. Ich versteh das nicht. So fühlt sich eigentlich PMS an. Ist es aber definitiv nicht!

11.7.06 21:47


Montag, 10. Juli 2006

Schlaf:

5 Std.

Gewicht:

--

Essen:

8.30: 1 Banane + 60 g Kelloggs Special K + 0,2 l Milch 1,5% (ca. 430 kcal)

VoMi-Snacks, 11-13: 2 Nektarinen, 1 gr. Brezel, 1 Frubetta (?!) (= Joghurt-Zitrone-Eis am Stiel und 93 kcal pro Stk.) (ca. 500 kcal)

NaMi, 16-17: 1 Müller Milchreis Diät (170 kcal), 1 Rosinenbrötchen mit dd-Butter (210 kcal)

21.00: Salat (Eisberg, Tomaten, Gurke, 1 Paprika, 1 EL Putenstreifen und Joghurt-Knobi-Dipp von gestern); 110 g VK-Brot (saftig und frisch – lecker!) mit dd-Butter und 50 g Bergkäse (ca. 550 kcal)

>> 1860 kcal <<

Trinken:

4 Becher Milchkaffee, 3 l Wasser, 1 l Tee, 1 Glas Pepsi light

Bewegung:

16 Min. Stepper; 5 Min. Hantelübungen (Arme); 100 Situps

Wohlbefinden und Essen:

Bei der Hitze trage ich am liebsten Röcke. Lange Röcke – versteht sich. Sie verdecken die Beine und lassen noch viel Luft unten rein. Seit gestern merke ich wie meine Oberschenkel reiben. Liegt das an der Hitze oder ist das ein Indiz dafür wie sehr ich zugenommen habe?!!

11.7.06 06:34


Sonntag, 9. Juli 2006

Schlaf:

5 ½ Std.

Gewicht:

Wiegen vergessen

Bewegung:

2 Std. gelaufen

Essen:

11-14.30/Geburtstagsbrunch: 1 Körnerbrötchen mit Butter und Käse; 1 Milchhörnchen mit Butter und Nutella; Obstsalat; 1 Stk. Erdbeerkuchen

Snack: 2 Kugeln Eis (Joghurt Natur) mit Sahne in der Waffel

21.00 und während des WM-Finales: 2 kl. Wraps (Joghurt-Dipp, Taco-Sauce, Mais, Sprossen, etwas Putenfleisch und belight-Käseraspel); Chips (z.T. fettred., z.T. „normal“ )

Trinken:

1 Becher Milchkaffee, 1 Becher schwarzer Tee, 3,6 l Wasser, 1,2 l Cola light

Wohlbefinden & Essen

Unwohl, wie immer. Sehnsucht an mein Gewicht von vor 3 Jahren!

Wir waren heute bei einer Freundin zum Brunch und wenn ich mir so überlege, was es da alles zu essen gab, habe ich mich gut gehalten. Wobei ich auch sagen muss, dass es mir nach Croissants, Muffins, Frikadellen und Nudelsalat auch gar nicht gelüstete.

Chips habe ich dennoch gegessen beim WM-Finale-Gucken. Dafür habe ich den Teller mit den mini-Schokoriegeln und mini-Gummibärchen verschmäht. Hat mir nix ausgemacht; deswegen war es auch nichts besonderes! Immerhin habe ich nach dem WM-Gucken die ganzen offenen Chipspackungen weggeschmissen. Die geschlossenen wandern in den Keller.

10.7.06 15:34


Samstag, 8. Juli 2006

 

Schlaf

6 Std.

Gewicht

Wiegen einfach vergessen heute morgen

Essen

10.30: 2 EL Haferflocken + 60 g Kelloggs Special K + 1 Banane + Milch 1,5%

14.45: 1 Stk. (Brötchengröße) VK-Ciabatta mit Butter und Emmentaler; 1 HV Haferflecks; ca. 10 Salzstangen

16.00/Geburtstagskaffeetrinken: 1 kl. Stk. Käsekuchen (vom Blech/Hefeteig)

19-20/Geburtstagsabendessen: 1 gr. Stk. Hähnchenbrustfilet vom Grill; griechischer Salat; Knobi-Dipp, Ketchup; ein paar Tomaten pur; 2 Scheibchen Baguette, rundes Ikea-Knäcke

Snack/WM-Spiel der Deutschen: 3 EL Kirschenmichel, 2 HV Chips

 

Trinken

3 1/2 l Wasser, 1 1/2 l Pepsi light, 1 Cola light koffeinfrei

Wohlbefinden

Die im Mai/Juni neu gekaufte Hemdbluse spannt und geht nicht mehr zu! Ich trage sie zwar offen, aber trotzdem. Und meine dicken Finger sind sicher nicht nur Wasser wegen der Wärme. Und meine Tage habe ich seit gestern nicht mehr. Ich fühle mich unwohl ... fett. Aber es hat immer noch nicht KLICK gemacht. Wann bin ich endlich wieder da, wo ich einst war? Mental stark genug, wirklich abnehmen zu wollen?!

8.7.06 23:56


4. Juni 2006

SkyArena Frankfurt – Ouvertüre zur Fußball-WM 2006 – ich war dabei!

Frankfurts Skyline ist einmalig, und das haben sie auch eindrucksvoll genutzt. Die Illumination als SkyArena an den drei Pfingsttagen ist ein Projekt, das es so noch nicht gab und alle, die es miterlebt haben, beeindruckt hat. Die großen Hochhäuser waren mit einer Folie überzogen und dienten als Projektionsfläche, viele Lautsprechertürme sorgten dafür, dass die Stadt mit den passenden Klängen durchdrungen wurde. Wir standen gut: direkt am Mainufer zwischen eisernem Steg und Friedensbrücke und hatten einen guten Blick. Es hat sich gelohnt, dass wir uns schon um 21.45 Uhr mit meinem kleinen Bruder und Papa getroffen hatten. Nachdem wir unseren Stehplatz gesichert hatten, beschlossen wir alle, dass man noch was essen könnte. Mein Freund hielt mit meinem Vater die Stellung, Bruder und ich zogen los. Nach 5-10 Minuten Geschiebe durch die Massen entdeckten wir endlich einen der vielen Brezelstände. Er war dunkel und leer. Trotzdem von beiden Seiten die Menschenschlangen (brav in einer Reihe, kein Gedränge, alle standen friedlich an!). „Es gibt gleich Nachschub“, hieß es. Okay, sagten wir uns, dann warten wir. Ich unterhielt mich mit meinem Bruder darüber, wie sauer Mama reagiert hat, dass ich ihm von der Skyarena erzählt habe und indirekt schon klar war, dass er hingeht (wenn nicht mit Mama & Papa, dann mit mir). Daraufhin wollte die Frau vor uns (eindeudisch ne Frankfodderin) wissen, wo wir denn herkämen. Von hier oder…? Ich zögerte. „Nein, wir sind nicht aus Frankfurt. Ich wohne so 10 km außerhalb.“ Hmm. Sie erzählte dann, dass viele Leute aus Dresden, München usw. kämen. „Okay“, sagte ich und grinste, „dann sind wir doch aus Frankfurt“. In dem Moment wurde es mir schlagartig klar: Ich bin jetzt aus Frankfurt. Vor diesem Hintergrund begriff ich auch, was sich etwa 1-2 Stunden vorher auf der Toilette von McDo ereignet hat. Nachdem wir in Frankfurt City angekommen waren, ging ich noch mal zum Mc aufs Klo (nur aufs Klo, kein Essen!). Lange Schlange, klar. Die Frau vor mir, fragte mich, ob ich von hier sei. Ich zögerte und sagte „nein“. Ich bin ja nicht von hier. Sie war zum ersten Mal überhaupt in Frankfurt und wollte wissen, ob man auf dem Weg runter zum Main noch was zu essen findet. Ach soooo. Also wenn das so ist: Klar, ich kenne Frankfurt ziemlich gut, finde mich zumindest in der Innenstadt gut zurecht und weiß, wo was ist. Essen gibt es quasi überall! Für die Zeit der WM bin ich Frankfurterin, weil ich mich auskenne und als Wegweiser fungieren kann. Ich frage mich nur, ob ich während der WM noch mal in FFM bin. Sollte man ja eigentlich ausnutzen. Das WM-Flair hat was. Auf den Telefonzellen „klebt“ einen Fußball obendrauf, auf den Geschäften sind viersprachige Schriftzüge, es ist einfach viel los, internationales Flair – schön! Okay, wir standen am Brezelstand, wollten eigentlich drei Brezeln und zwei Knusperstangen holen. Irgendwann schoben sich zwei Männer mit großen Kisten auf den Schultern durch die Massen – der Nachschub war da. „Drei Brezeln und zwei Knusperstangen“, sagte ich. Er drückte meinem Bruder einen Berg Käse in die Hand und sagte „15 Euro“! Waaaas? Es gab keine „normalen“ Brezeln, nur große Brezeln, die über und über mit Käse bedeckt waren, so dass in der Mitte nicht mal ein Freiraum zu sehen war. Ich war völlig überrumpelt und sagte „wir nehmen nur zwei Brezeln und zwei Knusperstangen“ (immer noch viel). Die 10 Euro vom Papa reichten nicht, ich legte noch 2 Euro drauf. WM-Preise?! Naja, es waren auch riesige Dinge. Aber ich war ja mit drei Männern unterwegs: 2 große und 1 pubertierender. Schatz und Papa haben sich der Käsebrezeln „erbarmt“, ich habe mir zwei Stückchen genommen, die nicht ganz so käsig waren bzw. habe noch ein wenig abgekratzt. Bruder und ich aßen erst mal an der Knusperstange, die viel trockener und würziger war, tauschten dann. Ich war dann irgendwann nur noch Tütenhalter- und Koordinator. Um Punkt 23 Uhr ging es los. Nach und nach gingen die Hochhäuser aus. Ja! Tatsächlich. Die Lichter in den Wolkenkratzern wurden komplett ausgemacht. Auch die Häuserzeilen rechts und links vom Mainufer („hibb de Bach unn dribb de Bach&ldquo wurden ganz dunkel. Straßenlaternen gingen aus. Es war ganz ruhig. Hunderttausende säumten das Mainufer und die Mainbrücken. Gänsehautstimmung schon bevor es losging. Dann setzte die Musik ein und die Show begann. Teil 1 war für mich der absolut beeindruckende Teil der Show. Ich war total ergriffen, fasziniert, in den Bann gezogen von dem, was inszeniert wurde. Man hörte nur eine Stimme, die eine Jahreszahl nannte (WM-Jahre) und dann den Namen des Austragungslandes nannte. Bei der letzten Zahl hob sich die Stimme. Wie ein Donnerschlag sagte er: „…und 2006 – Deutschland!“ Gänsehaut pur. „Welcome to Germany, welcome to Frankfurt!“ Wow, was für eine Einstimmung! Der rote Faden waren die elf Emotionen (elf Spieler), deren Namen in mehreren Sprachen projiziert wurden: Freude – Trauer – Ehrgeiz – Wahnsinn – Härte – Stolz usw. Zu jedem dieser Spieler wurden Bilder gezeigt: Manchmal ging ein Bilder über mehrere Hochhäuser, so dass links nur ein Bein zu sehen war, in der Mitte der Körper und rechts der ausgestreckte Arm. Oder es war auf jedem Hochhaus ein anderes Bild zu sehen. Manchmal ganz langsam, manchmal im Stakkatorhythmus. Das hing auch davon ab, ob es z.B. um Trauer oder Freude ging. Dementsprechend war auch die musikalische Untermalung. Es waren Bilder zu sehen von Franz Beckenbauer, Pelé, Uwe Seeler, Jürgen Klinsmann (beim Jubeln 1990), Maradonna, Rudi Völler, Zinedine Zidane, Oliver Kahn usw. Bilder von Siegen (Jubel), Niederlagen, gelben und roten Karten, legendäre Bilder (Wembley-Tor) – es war alles dabei. Einmalig inszeniert. Dazu auch Originalkommentare: „Tor Tooor Toooooor!“, „isser drin oder isser nicht drin…?!“ … ach, ich kann es gar nicht wiedergeben. Es war witzig. Am Ende sang eine Sängerin live auf der Friedensbrücke „You’ll never walk alone“: Sie wurde mit begleitenden Bildern live projiziert. Super. Danach wurden alle teilnehmenden Länder Willkommen geheißen: welcome + Ländername + Landesflagge projiziert. Sehr feierlich. Es kann losgehen! Auf www.fifawm2006.frankfurt.de sind tolle Bilder zu sehen, die aber nur ansatzweise zeigen, wie es wirklich war. Der zweite Teil war kürzer und das ist auch gut so. „I love the world“ – ein kritischer Beitrag, was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist, aber nicht zur Fußballeuphorie passte. Dazu steht auf der Seite www.wm-frankfurt-2006.de: „Das Runde in Lafontaines Werk ist die Weltkugel, die wie etliche Kindergesichter immer wieder in die Bildfolge geschnitten wird. In einem ersten Abschnitt zeigt Lafontaine die Säulen der Macht: Ökonomie, Geld, Politik, Medien und Technologie. Die … Bilder werden von festlichen Porträts jugendlicher Großstädter abgelöst… «Die Heranwachsenden sind unsere unmittelbare Zukunft. Sie stellen uns Fragen. Man muss ihnen zuhören», sagt Marie-Jo Lafontaine. Die Säulen der Welt wandeln sich in einer Metamorphose in eine gigantische Lüge, die von Maskenmenschen repräsentiert wird. Erst zum Ende lösen Kinderporträts die bedrohliche Stimmung, fordern Aufmerksamkeit und beim Betrachter eine Haltung zu einer lebenswerten Zukunft. «Es ist Aufgabe der Kunst, ein zeitgenössisches Statement zu formulieren», sagt Lafontaine über ihr Werk.“ Die Musik dazu war eher unangenehm-schrill. Ich bin immer noch völlig ergriffen vom ersten Teil.

5.6.06 22:54


Was war... 

 

Ich war schon immer moppelich (Parallelen zu ähnlich klingenden Büchern sind rein zufällig). Dummerweise ging mein Babyspeck nicht weg. Im Gegenteil! Zu der guten Ernährung bei uns zu Hause suchte ich mir auswärts Schokolade, Riegel, Chips… Das wurde auch nicht besser, als ich von daheim auszog… Unkontrolliert und gedankenlos. Wenn etwas nicht passte, wurde die nächste Konfektionsgröße gekauft. Ich hatte sicher mal eine Waage gesehen, aber wiegen… nein! Wozu auch?! Irgendwann, als ich keine Lust hatte, schon wieder neue (größere!) Klamotten zu kaufen, stieg ich doch drauf. Die Ignoranzgrenze war erreicht. Fast 100 kg und ein 31er BMI! Oha! Der Schock saß tief, die Lust auf Süßes war mir vergangen. Ich stellte meine Ernährung um. Auf einmal ging es ohne Süßes, auf einmal hatte ich mich im Griff und auf einmal nahm ich ab. Was für ein Hochgefühl! Klassische Dickmacher wie panierte + frittierte Sachen, Wurst und fettes Fleisch, gehaltvolle Saucen etc. waren nie mein Problem. Das gab es auch daheim nie. Ich aß fettarm und gesund. Die Herausforderung bestand/besteht vielmehr darin, süßen Sachen zu widerstehen und auf sein Sattgefühl zu hören und nicht einfach weiterzuessen, weil es gut schmeckt. Ich habe 23 kg abgenommen. Ein innerer Triumph … und doch war ich noch nicht zufrieden. Schön blöd! Innerhalb der folgenden zwei Jahre habe ich wieder 14 kg zugenommen, weil mir der Dauerstress des Referendariats und des zweiten Staatsexamens doch zugesetzt haben… Dieses Mal war ich mir der Zunahme durchaus bewusst. Ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Und verloren! Aber ich kämpfe und will wieder dahinkommen, wo ich einmal war. Auch das zweite Examen ist geschafft - ich habe fertig! Jetzt gehts los!

5.6.06 15:20





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